SPD Meppen gut aufgestellt

Für die SPD Meppen werden insgesamt 19 Kandidatinnen und Kandidaten zur Stadtratswahl am 11.09. antreten. Die Sozialdemokraten haben sich hohe Ziele gesetzt, die sie in den kommenden fünf Jahren umsetzen wollen. Die Palette der Forderungen reicht von der Wiederaufnahme des sozialen Wohnungsbaus über die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet bis hin zum Bau der Fuß- und Radwegbrücke über die Hase und der dringend erforderlichen Neugestaltung und Modernisierung des Campingplatzes.

Das Foto zeigt von links: Sonja Allaria, Tobias Munsch, Karin Stief-Kreihe, Bernd Kaiser, Fraktionsvorsitzende Andrea Kötter, Horst Diecks, Dirk Keller,Ortsvereinsvorsitzender Johannes Hessel,Peter Bohlen, Frank Butzelar, Jonny Boven,Stefanie Braunheim,Klaus Bandowski, Karin Pauls,Arnold Esters, Marita Plöger und Maria Geers.
Es fehlen Dietmar Silbernagel und Helge Koers.

Nachdem es der SPD im letzten Jahr endlich, nach jahrelanger Blockade durch die CDU gelungen ist, die Beleuchtung des Stationsweges durchzusetzen, will man nun auch für die Beleuchtung der übrigen Radwege sorgen. Mit dieser Maßnahme verbunden werden soll auch die Optimierung und Umsetzung des Radwegekonzeptes für Meppen. Damit geht man insbesondere auch auf die Forderung aus den Meppener Ortsteilen ein, die eine bessere Wegeverbindung mit der Kernstadt, aber auch der Ortsteile untereinander fordern.

Bei allen Planungen und politischen Entscheidungen ist es für die Sozialdemokraten von wesentlicher Bedeutung, die Auswirkungen einer älter werdenden Bevölkerung berücksichtigen. Das gilt besonders für die Ortsteile. Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung und Mobilität sind Grundvoraussetzungen für den Erhalt der dörflichen Gemeinschaften und steht für die SPD-Politiker ganz oben auf der Prioritätenliste.

Gleichzeitig müssen auch die Bedürfnisse der jungen, nachwachsenden Generationen erfüllt werden. Ausreichende und flexible Betreuungsangebote in den Kindertagesstätten und Lernen in technisch gut ausgestatteten Klassenräumen gehört ebenso zu einer familienfreundlichen Stadt wie ein breites kulturelles und sportliches Angebot.

Untermauert durch das gelungene Beispiel, wie motiviert und engagiert junge Menschen sich in die Entwicklung des Jungendzentrums eingebracht haben, fordert die SPD mehr Mitwirkung und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

„Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger nicht nur mitnehmen, wir wollen, dass sie mitmachen, mitgestalten und in der Weiterentwicklung unserer Stadt ihre Vorstellungen verwirklicht finden“ beschreibt Ortsvereinsvorsitzender Johannes Hessel die Vorstellung seiner Partei von moderner Kommunalpolitik.